Luisser ist seit einem Jahr Volks-Anwalt: So war das erste Jahr als Volks-Anwalt.

Christoph Luisser ist Volks-Anwalt. Das heißt: Er hilft den Menschen bei Problemen mit der Regierung. Christoph Luisser ist seit einem Jahr Volks-Anwalt. In diesem Jahr hat er 5.797 Beschwerden bekommen. 1.019 Beschwerden waren richtig. 4.864 Beschwerden hat Christoph Luisser fertig bearbeitet.

Christoph Luisser war ein Jahr lang der Chef von der Volksanwaltschaft.
Die Volksanwaltschaft ist eine Behörde.
Die Volksanwaltschaft hilft Menschen bei Problemen mit dem Staat.
Christoph Luisser sagt:
Ich bin ein echter Volks-Anwalt für das Volk.
Das heißt:
Ich helfe den Menschen.

Christoph Luisser ist seit dem 1. Juli 2025 Chef von der Volksanwaltschaft.
Seitdem hat er 5.797 Beschwerden bearbeitet.
3.247 Beschwerden waren gegen die Verwaltung vom Bund.
Die Verwaltung vom Bund ist ein Teil von der Regierung.
Christoph Luisser hat vielen Menschen geholfen.
Er hat mit den Verwaltungen gesprochen.
Und er hat die Verwaltungen überzeugt:
Sie müssen etwas ändern.

1.019 Beschwerden waren berechtigt.
Das heißt:
Die Verwaltungen haben wirklich etwas falsch gemacht.
Das war bei fast 20 Prozent von den Beschwerden so.

Herr Luisser sagt:
Ich will gut zuhören.
Was macht den Bürgern Sorgen?
Das will ich ernst nehmen.
Und ich will genau hinsehen.
Machen die Behörden alles richtig?
Es gibt viele Beschwerden.
Das zeigt:
Die Menschen denken:
Die Verwaltung arbeitet nicht immer richtig.

Man muss den Bürgerinnen und Bürgern zuhören.
Dann versteht man die Sorgen und Probleme von den Bürgerinnen und Bürgern.

Viele Menschen wollen lieber persönlich mit der Volksanwaltschaft reden.
Manche Menschen können nicht nach Wien fahren.
Und manche Menschen haben kein Internet oder Telefon.
Deshalb gibt es in den Bundesländern Sprechstunden von der Volksanwaltschaft.
In den Sprechstunden können die Menschen mit der Volksanwaltschaft reden.

Es gab mehr als 200 Vorsprachen.
Bei einer Vorsprache kann man mit jemandem reden.
Die Bürgerinnen und Bürger konnten mit dem Volks-Anwalt reden.
Der Volks-Anwalt heißt Luisser.
Die Bürgerinnen und Bürger konnten ihre Probleme sagen.
Und sie konnten mit dem Volks-Anwalt darüber reden.

Der Volks-Anwalt sagte:
Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf.
Der Staat muss ihnen zuhören.
Ich helfe den Bürgerinnen und Bürgern dabei.

Die Menschen in Wien beschwerten sich am meisten.

Die Volksanwaltschaft prüft verschiedene Sachen.
Zum Beispiel:

  • die Bundes-Behörden
  • die Verwaltungen von den Bundesländern
  • die Verwaltungen von den Gemeinden.
    Die Volksanwaltschaft prüft aber nicht:
  • die Verwaltungen von Vorarlberg
  • die Verwaltungen von Tirol.

Christoph Luisser hat 2.550 Beschwerden über Verwaltungen von Ländern und Gemeinden bekommen.
Die Beschwerden sind aus verschiedenen Orten.
Zum Beispiel:

  • 1.917 Beschwerden aus Wien
  • 203 Beschwerden aus Niederösterreich
  • 146 Beschwerden aus Oberösterreich
  • 108 Beschwerden aus der Steiermark
  • 68 Beschwerden aus dem Burgenland
  • 58 Beschwerden aus Kärnten
  • 50 Beschwerden aus Salzburg.

Luisser kämpft für die Rechte von einzelnen Menschen.

Zum Beispiel:

  • Jemand will auf einem Grundstück bauen.
    Aber das Grundstück ist unter Natur-Schutz.
  • Die Ämter arbeiten zu langsam.
    Deshalb bekommen Menschen mit Behinderungen nicht die richtige Hilfe.
  • Der Bürgermeister hilft den Schülerinnen und Schülern nicht.
    Und er hilft den Lehrerinnen und Lehrern nicht.
    Und er hilft den Eltern nicht.

Es gibt noch viele andere Beispiele.

Eine Geschichte ist besonders schlimm.
Die Geschichte ist von der kleinen Sophie.
Sophie ist 13 Jahre alt.
Sie kommt aus dem Bezirk Wiener Neustadt.
Sophie ist Schülerin.
Sie hatte COVID.
Deshalb ist sie jetzt sehr krank.
Sie muss im Bett bleiben.

4 Jahre lang hatte Sophie Unterricht zu Hause.
Ein Lehrer kam zu ihr nach Hause.
Und Sophie konnte Prüfungen schreiben.

Jetzt muss Sophie plötzlich in die Schule kommen für die Prüfungen.
Aber Sophie kann nicht in die Schule kommen.
Das hat ein Arzt bestätigt.

Sophie kann nicht gut mit Licht und Geräuschen umgehen.
Deshalb muss sie den Unterricht im Fach Digitale Grund-Bildung nicht machen.

Volks-Anwalt Luisser sagte:
Ein Kind ist sehr krank.
Das Kind kann nicht in die Schule gehen.
Das Kind hat nur den Unterricht zu Hause.
Jetzt gibt es den Unterricht zu Hause nicht mehr.
Das ist sehr schlimm für das Kind.
Wir haben eine Lösung für Sophie gefunden.
Sophie kann die Prüfungen jetzt am Computer machen.
Das ist ein kleiner Sieg für uns.
Aber das ist keine gute Lösung.
Ich werde weiter für Sophie kämpfen.
Sophie soll wieder Unterricht zu Hause haben.

Das Land muss helfen.
Sonst wäre das sehr schlimm.

Christoph Luisser weiß:
Die großen Probleme sind oft in der Nähe von den Menschen.
Zum Beispiel:

  • vor der Haus-Tür
  • in der Stadt
  • im Land.

44 Prozent von den Prüf-Verfahren sind wegen Beschwerden über die Verwaltung von den Ländern und Gemeinden.

Luisser sagte am Ende:
"Die Menschen in den Bundesländern müssen Probleme sehen.
Das ist sehr wichtig.
Die Probleme sind oft direkt vor der Haus-Tür.
Die Menschen haben Angst und Sorgen.
Vielleicht bekommen die Bundesländer keine Hilfe.
Das wäre sehr schlimm.
Dann wären viele Menschen allein.
Ich bin Volks-Anwalt.
Ich verspreche:
Jede und jeder bekommt Hilfe.
Und das immer."


Übersetzung durch Künstliche Intelligenz

Volksanwalt Christoph Luisser