Die Volksanwaltschaft macht eine Veranstaltung.
Die Veranstaltung ist am 26. November.
Die Volksanwaltschaft macht die Veranstaltung mit einer anderen Gruppe zusammen.
Die andere Gruppe heißt: Stiftung Forum Verfassung.
Die Veranstaltung ist über Gewalt gegen Frauen und Mädchen.
Die Volksanwaltschaft will mit der Veranstaltung zeigen:
Es gibt Gewalt gegen Frauen und Mädchen.
Das sollen vor allem bestimmte Menschen wissen.
Zum Beispiel:
- Menschen, die in der Sozial-Arbeit arbeiten
- Menschen, die in der Sozialpädagogik arbeiten
- Menschen, die im Gesundheits-Bereich arbeiten
- Menschen, die im Rechts-Bereich arbeiten.
Vielleicht wollen manche Menschen später in diesen Berufen arbeiten.
Dann können sie zu der Veranstaltung kommen.
Zum Beispiel:
- Studierende an Fachhochschulen für Sozial-Arbeit
- Studierende an Kollegs für Sozialpädagogik
- Studierende an Fachhochschulen für Medizin
- Studierende an Fachhochschulen für Rechts-Wissenschaften.
Im November geht es vor allem um die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Es gibt Gewalt im Internet gegen Frauen und Mädchen.
Das Thema ist: Hinschauen statt Wegsehen: Dickpics,
Hass und Todesdrohung.
Man muss die Gewalt gegen Frauen und Mädchen im Internet sehen.
Und man muss darüber reden.
Dann kann man die Gewalt stoppen.
Dafür sind bestimmte Bereiche verantwortlich.
Diese Bereiche sind: der Gesundheitsbereich der Sozialbereich.
Dazu gibtes eine Veranstaltung am 26. November 2026.
Die Veranstaltung ist von 9 Uhr bis 13 Uhr am Vormittag.
Sie können ab 8:30 Uhr in den Raum kommen.
Sie müssen sich für die Veranstaltung anmelden.
Die Veranstaltung ist im Verfassungsgerichtshof.
Die kurze Form für Verfassungsgerichtshof ist: VfGH.
Die Adresse ist: Freyung 8, 1010 Wien.
Die ganze Veranstaltung wird live in die Österreichische Gebärden-Sprache übersetzt.
Die kurze Form für Österreichische Gebärden-Sprache ist: ÖGS.
Sie wollen vor Ort mitmachen?
Dann melden Sie sich bitte hier an.
Vielleicht können Sie dann doch nicht kommen.
Bitte sagen Sie uns das früh genug.
Dann können andere Menschen mitmachen.
Es gibt nur wenige Plätze vor Ort.
Sie wollen am Livestream teilnehmen?
Dann können Sie hier am 26. November 2026 ab 9 Uhr in den Livestream kommen.
Sie brauchen dafür keine Zugangsdaten.
Das Videofenster ist am Ende von diesem Text.
Was kommt auf Sie zu?
Es gibt ein Fachforum.
Das Fachforum ist ein Treffen.
Bei dem Treffen reden Fach-Leute über ein bestimmtes Thema.
Die Fach-Leute sind Expertinnen und Experten.
Sie zeigen:
- Was ist Hass im Internet?
- Was ist Cybermobbing?
- Wann fängt Gewalt im Internet an?
- Was hat das mit Menschenrechten zu tun?
Die Fach-Leute arbeiten in verschiedenen Bereichen.
Zum Beispiel:
- Recht
- Medien
- Sozial-Arbeit.
Sie sagen:
So kann man richtig handeln.
Und so kann man Gewalt im Internet verhindern.
Das Fachforum will verschiedene Sachen machen.
Zum Beispiel:
- Die Menschen sollen mehr über Gewalt gegen bestimmte Geschlechter lernen.
- Die Menschen sollen Gewalt im Internet erkennen können.
- Die Menschen sollen über Gewalt im Internet reden können.
- Die Menschen sollen Gewalt im Internet weitergeben können.
Das Fachforum zeigt auch:
Das sind die Aufgaben von staatlichen Einrichtungen und Fachleuten bei Gewalt im Internet.
Außerdem will das Fachforum:
Verschiedene Bereiche sollen besser zusammenarbeiten.
Das steht im Programm:
- Begrüßung und Einführung: Vize-Präsidentin des VfGH
Verena Madner, Michaela Schierhuber – Geschäfts-Führerin Stiftung Forum Verfassung, Volks-Anwalt Bernhard Achitz - Impuls: „ Heul nicht rum, du bist eben nur ein schwaches Mädchen. “ Erfahrungen Betroffener mit Frederika Ferková – Prozess gegen Dickpics, Jelena Gučanin – Journalistin und Volksanwältin Gaby Schwarz
- Expertpanel: „ Hilflos oder Hilfreich bei Hass im Netz “ – Fiorentina Azizihacker – ZARA – Zivil-Courage und Antirassismuskritische Arbeit, Anlaufstelle für Hass im Netz;
Johanna Eteme – Leiterin der Abteilung für grund- und menschenrechtliche Angelegenheiten im Innen-Ministerium, Mitglied des Menschenrechtsbeirats der Volksanwaltschaft und Eva Hammertinger – Rechtsanwältin für Medien-Recht - Kurz-Vorträge zu Präventionsansätzen: Setaraanna Lorenz – SaferInternet.at, Medienpädagogin;
Stephanie Mayerhofer – NEUSTART, Interventionsangebote bei Hasskriminalität und Christian Szabady – Rat auf Draht, Not-Ruf für Kinder und Jugendliche - Abschluss und Reflexion: Diskussion mit den Teilnehmenden, Einladung zu weiterführenden Initiativen und Netzwerken
- Moderation: Volks-Anwalt Bernhard Achitz
