Der Bürger-Anwalt fragt: Wer muss die Häuser reparieren? Ist es die Stadt Schwechat? Oder ist es die Pächterin?

Eine Gärtnerei hat ein Grundstück gemietet.

Das Grundstück ist 3.300m2 groß.

Das Grundstück ist in Rannersdorf.

Die Gärtnerei hat das Grundstück seit fast 100 Jahren gemietet.

Die Stadt Schwechat ist der Vermieter von dem Grundstück.

Die Gärtnerin wohnt auch auf dem Grundstück.

Jetzt will die Stadt Schwechat:

Die Gärtnerin soll einen Teil von dem Grundstück abgeben.

Die Stadt Schwechat will Häuser auf dem Grundstück abreißen.

Die Gärtnerin sagt:

Die Häuser sind nicht gefährlich.

Die Gärtnerin hat sich bei der Volksanwaltschaft beschwert.

Vielleicht bekommt die Gärtnerin einen neuen Miet-Vertrag für das Grundstück.

Gaby Schwarz ist Volksanwältin.
Gaby Schwarz hat in der ORF Sendung „ Bürgeranwalt “ mit der Pächterin und der Stadt-Gemeinde gesprochen.
Sie hat einen Vorschlag gemacht.
Der Pacht-Vertrag ist von 1929.
In dem Vertrag steht:
Die Stadt-Gemeinde ist die Besitzerin von den Häusern und Glashäusern.
Deshalb muss die Stadt-Gemeinde die Häuser reparieren.
Oder sie muss die Häuser abreißen.
Das kostet Geld.
Das muss auch die Stadt-Gemeinde bezahlen.
Das Wohn-Haus von der Pächterin wird nicht abgerissen.
Die Stadt Schwechat könnte der Pächterin ein anderes Haus geben.
Das Haus soll kostenlos sein.
Dann kann die Pächterin dort weiter als Gärtnerin arbeiten.

Karin Baier ist die Bürger-Meisterin von der Stadt Schwechat.
Sie sagt in der Sendung:
Wir wollen eine gute Lösung für alle finden.
Ende September gibt es eine Gemeinderatssitzung.
In der Gemeinderatssitzung soll ein Angebot für die Pächterin gemacht werden.
Die Schuppen sollen weggeräumt werden.
Und es soll ein neues Gebäude geben.
Der Pacht-Vertrag soll beendet werden.
Und es soll sofort einen neuen Pacht-Vertrag geben.
Die Pacht soll weniger kosten.
Denn 500m2 sollen von der Stadt benutzt werden.

Nachgefragt:
Die Volksanwaltschaft hat das Servicebüro von der Stadt Wels kritisiert.
Jetzt ist das Servicebüro endlich barrierefrei.

Das Servicebüro von der Stadt Wels ist jetzt barrierefrei.
Das hat lange gedauert.
Die Volksanwaltschaft hat sich beschwert.
Die Volksanwaltschaft ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen kümmern sich um Probleme von anderen Menschen.
Gaby Schwarz ist Volksanwältin.
Sie sagt:
Es gibt jetzt eine mobile Rampe.
Das ist eine gute Lösung.
Vorher gab es eine Schwebestufe.
Eine Schwebestufe ist wie eine Treppe in der Luft.
Menschen mit Behinderung konnten nicht in das Servicebüro gehen.
Sie mussten einen anderen Eingang benutzen.
Der andere Eingang war an der Seite vom Servicebüro.
Gaby Schwarz sagt:
Inklusion heißt für mich etwas anderes.
Alle Menschen sollen überall mitmachen können.
Ich habe immer wieder gesagt:
Es muss eine Lösung geben.
Jetzt gibt es die mobile Rampe.
Das ist ein gutes Beispiel für Barriere-Freiheit.


Übersetzung durch Künstliche Intelligenz

Volksanwältin Gaby Schwarz in einem schwarz-weißen Kleid, stehend an einem Tisch im TV Studio. "Das Servicebüro der Stadt Wels ist nach Kritik der Volksanwaltschaft endlich barrierefrei", so Volksanwältin Gaby Schwarz in der ORF Sendung "Bürgeranwalt". (Foto: Volksanwaltschaft)

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