Volks-Anwalt Achitz sagt: Mäuse und Ratten haben weniger Rechte als andere Tiere. Das ist nicht gut.

Die Volksanwaltschaft hat dem Gesundheits-Minister vor mehr als 2 Jahren etwas gesagt. Der Gesundheits-Minister war damals für den Tier-Schutz zuständig. Die Volksanwaltschaft hat gesagt: Für Mäuse und Ratten gibt es keine Mindeststandards. Mindeststandards sind Regeln. Zum Beispiel: Wie groß muss ein Käfig sein? Wie viel Platz muss ein Tier haben? Das steht im Tier-Schutz-Gesetz. Die kurze Form ist: TSchG. Im Tier-Schutz-Gesetz steht: Tiere sollen gut leben können. Dafür gibt es Regeln. Die Regeln sind von der Wissenschaft. Aber für Futter-Tiere gibt es andere Regeln. Futter-Tiere sind zum Beispiel Mäuse und Ratten. Andere Tiere essen die Futter-Tiere. Für Futter-Tiere gibt es die Tier-Haltungs-Verordnung. Die kurze Form ist: THVO. In der Tier-Haltungs-Verordnung steht: Futter-Tiere dürfen in kleineren Käfigen leben.

Achitz sagt:
Die Verordnung ist gegen das Gesetz.
Das steht sogar in der Verordnung.
Verordnungen sind Regeln.
Die Regeln müssen zu den Gesetzen passen.
 

In der Verordnung steht:
Die Verordnung ist anders als Paragraph 13 TSchG.
TSchG ist die kurze Form für: Tier-Schutz-Gesetz.
Die Tiere leben kürzer als andere Tiere.
Deshalb ist die Verordnung anders als das Gesetz.
 

Achitz sagt:
Das Tier-Schutz-Gesetz macht keinen Unterschied zwischen den Tieren.
Es ist egal:

  • wofür man die Tiere benutzt
  • wie lange die Tiere leben.

Es gibt kein Gesetz dafür.
Man kann nicht sagen:
Futter-Tiere sind weniger wichtig als andere Tiere.

Das Gesundheits-Ministerium ist für den Tier-Schutz zuständig.
Das Ministerium hat der Volksanwaltschaft geantwortet.
Die Antwort war:
Die Verordnung ist nicht richtig.
Die Verordnung heißt: 2. THVO.
Das Ministerium will die Verordnung ändern.
Das Ministerium will das im Jahr 2024 machen.
Aber die neue Verordnung wurde nie veröffentlicht.
 

Achitz sagt:
Vielleicht liegt das daran:
Das Gesundheits-Ministerium und das Landwirtschafts-Ministerium sind beide zuständig.
Und sie konnten sich nicht einigen.

Die neue Regierung hat angefangen zu arbeiten.
Die Volksanwaltschaft hat der Regierung gesagt:
Es gibt noch viel zu tun.
Volks-Anwalt Achitz sagt:
Gesundheits-Ministerin Korinna Schumann hat mir versprochen:
Die Gesetze sollen schnell geändert werden.
Dann gibt es hoffentlich bald keinen Zwei-Klassen-Tier-Schutz mehr.


Übersetzung durch Künstliche Intelligenz

Volksanwalt Bernhard Achitz Achitz: "Es gibt keine gesetzliche Grundlage für niedrigere Standards für Futtertiere."