Eine Frau aus dem Burgenland hat einen Behinderten-Ausweis.
Auf dem Behinderten-Ausweis steht noch etwas dazu.
Das Fachwort ist: Zusatz-Eintrag.
Und ihr Auto wiegt weniger als 3,5 Tonnen.
Die ASFINAG hat der Frau im Februar 2026 gesagt:
Sie müssen eine Ersatz-Maut bezahlen.
Eine Ersatz-Maut ist eine Strafe.
Man bezahlt die Strafe für die Maut.
Die Maut ist Geld für die Autobahn.
Das ist komisch.
Die Frau hat einen Behinderten-Ausweis und ein Auto unter 3,5 Tonnen.
Deshalb bekommt sie eigentlich eine kostenlose Vignette für die Autobahn.
Die Frau hat dann Christoph Luisser gefragt.
Christoph Luisser ist ein Volks-Anwalt.
Ein Volks-Anwalt hilft Menschen bei Problemen mit dem Gesetz.
Christoph Luisser hat der Frau schnell geholfen.
Er hat einen Brief geschrieben.
Der Brief war an Peter Hanke.
Peter Hanke ist der Verkehrs-Minister.
Das heißt:
Er ist für den Verkehr zuständig.
Er sagte:
Es gab einen Fehler im Computer.
Deshalb hat man die falschen Infos über das Auto von der Frau.
Die Frau konnte deshalb keine kostenlose Jahres-Vignette bekommen.
Sie haben eine Jahres-Vignette gekauft?
Und Sie haben auch eine Ersatz-Maut bezahlt?
Dann bekommen Sie die Ersatz-Maut zurück.
Die Ersatz-Maut ist ein bestimmter Betrag.
Den Betrag bekommt man für die Jahres-Vignette zurück.
Die Frau hat sich beschwert.
Dann hat man den Fehler in der Daten-Bank gefunden.
Und man hat den Fehler sofort repariert.
Die Frau hat die Ersatz-Maut bezahlt.
Das Geld hat sie jetzt zurückbekommen.
Und sie bekommt das Geld für die Auto-Bahn-Vignetten von 2024 und 2025 zurück.
Außerdem hat man ihr Auto für eine kostenlose Jahres-Vignette eingetragen.
Christoph Luisser ist Volks-Anwalt.
Christoph Luisser sagt:
Das Verkehrs-Ministerium hat schnell reagiert.
Das finde ich gut.
Das Verkehrs-Ministerium sagt:
Die Daten sind jetzt richtig.
