Die Volksanwaltschaft hat einen Bericht über die Menschenrechte gemacht. Den Bericht hat die Volksanwaltschaft an die Vereinten Nationen geschickt.

Der 26. Juni ist ein besonderer Tag. An diesem Tag soll man an die Opfer von Folter denken. Und man soll den Opfern helfen. Das sagt Hans Achitz: Man muss die Einrichtungen oft kontrollieren. Dann kann man früh sehen: In dieser Einrichtung passiert etwas gegen die Menschenrechte. Und man kann es stoppen.

Der Nationale Präventionsmechanismus ist eine Gruppe in Österreich.
Die kurze Form ist: NPM.
Die Gruppe kümmert sich um Menschenrechte.
Die Gruppe hat einen Bericht über das Jahr 2025 geschrieben.
Der Bericht ist auf Englisch.
Der Bericht ist für andere Gruppen in anderen Ländern.
Der Bericht zeigt:
So geht es den Menschen in Österreich in:

  • Pflege-Heimen
  • Psychiatrien
  • Wohn-Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
  • Kinder- und Jugend-WGs
  • Gefängnissen
  • Polizeianhaltezentren.

Das sagt Bernhard Achitz.
Er ist Volks-Anwalt.
Und er kümmert sich um die Menschenrechte in anderen Ländern.

Man soll früh sehen:
Jemand hält sich nicht an die Menschenrechte.
Das soll dann sofort aufhören.

Der Nationale Präventionsmechanismus ist eine Gruppe.
Die kurze Form ist: NPM.
Die Gruppe gibt es in Österreich.
Die Gruppe will Menschen helfen.
Manchmal passiert etwas Schlechtes.
Dann können Menschen ihre Rechte nicht benutzen.
Das soll nicht passieren.
Deshalb will die Gruppe das Schlechte früh sehen.
Und die Gruppe will das Schlechte früh stoppen.

Dafür besucht die Gruppe viele Einrichtungen.
In den Einrichtungen kann es zu Freiheits-Beschränkungen kommen.
Das heißt:
Menschen können in den Einrichtungen nicht frei sein.

Der NPM muss sich an Regeln halten.
Die Regeln sind für den Schutz von Menschenrechten.
Und die Regeln sind für die Förderung von Menschenrechten.
Die Regeln sind aus der UN-Konvention.
Und es gibt noch andere Regeln.
Die anderen Regeln sind vom UN-Unterausschuss zur Verhütung von Folter.
Die kurze Form ist: SPT.
Es gibt auch Regeln vom Europäischen Komitee zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe.
Die kurze Form ist:
CPT.

Achitz sagt:
Wir müssen unsere Aufgaben gut machen.
Dafür müssen wir mit anderen Ländern reden.
Deshalb hat die Volksanwaltschaft einen Bericht gemacht.
Der Bericht ist über die Präventive Menschenrechtskontrolle
2025.
Den Bericht haben wir dem UN-Unterausschuss und dem CPT-Komitee gegeben.

Den Bericht gibt es auf Deutsch und auf Englisch.

German:https://volksanwaltschaft.gv.at/fileadmin/user_upload/Downloads/Berichte/NR/PB-49-Pr%C3%A4ventiv_2025_bf.pdf

Englisch:https://volksanwaltschaft.gv.at/fileadmin/user_upload/Downloads/Berichte/IntBe/49_Annual_Report_-_Protection_Promotion_of_Human_Rights_2025.pdf

423 Kontrollen.
Die Kontrollen wurden vorher nicht gesagt.

Im Jahr 2025 gab es 423 Kontrollen in Österreich.
Die Kontrollen waren in Einrichtungen.
Und die Kontrollen waren bei der Polizei.
Die Kommissionen haben die Kontrollen gemacht.
Eine Kommission ist eine Gruppe von Menschen.
97 Prozent von den Kontrollen waren in Einrichtungen.
3 Prozent von den Kontrollen waren bei der Polizei.
Die Kommissionen haben meistens nicht gesagt:
Wir kommen zu einer Kontrolle.
Nur bei 5 Prozent von den Kontrollen haben die Kommissionen das vorher gesagt.

Die Kommissionen haben 413 Kontrollen gemacht.
292 Kontrollen waren in Einrichtungen für:

  • alte Menschen
  • Kinder und Jugendliche
  • Menschen mit Behinderungen.

Es gibt mehr als 5.300 von diesen Einrichtungen.
Die Kommissionen haben 100 Kontrollen in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen gemacht.

Volks-Anwalt Achitz sagt:
Die Kommissionen müssen oft in die Einrichtungen gehen.
Und die Kommissionen müssen sich alles genau anschauen.


Übersetzung durch Künstliche Intelligenz

Menschenrechtsbericht der Volksanwaltschaft, englischsprachige Version, Cover