Die Stadt Wien will kein Gas mehr benutzen. Das ist schlecht für Menschen mit einem Haus.

Die Stadt Wien gibt eine Prämie für die Dekarbonisierung.

Dekarbonisierung heißt:

Es soll weniger CO2 geben.

Die Prämie ist Geld.

Die Prämie bekommen nur Menschen mit einer Eigentums-Wohnung.

Menschen mit einem eigenen Haus bekommen die Prämie nicht.

Ist das richtig?

Die Stadt Wien entfernt Fahrräder und Fahrrad-Ständer.

Die Besitzer von den Fahrrädern wissen das nicht.

Ist das richtig?

Gaby Schwarz ist Volksanwältin.

Sie spricht in der ORF Sendung „Bürger-Anwalt“ über diese Themen.

Herr L. wohnt im 14. Bezirk von Wien.
Herr L. hat ein eigenes Haus.
In seinem Haus hat er eine Luft-Wärme-Pumpe eingebaut.
Mit einer Luft-Wärme-Pumpe kann man das Haus warm machen.
Dafür braucht man kein Gas mehr.
Das hat Herr L. im letzten Jahr gemacht.

Die Stadt Wien gibt Geld für Luft-Wärmepumpen.
Das Geld heißt: Dekarbonisierungs-Prämie.
Aber Herr L. bekommt das Geld nicht.
Denn er hat ein eigenes Haus.
Nur Mieter und Wohnungs-Eigentümer bekommen das Geld.

Herr L. findet das ungerecht.
Deshalb hat er mit Gaby Schwarz gesprochen.
Gaby Schwarz ist Volksanwältin.
Sie war in der ORF Sendung „ Bürgeranwalt “ am 18. April 2026.

Gaby Schwarz sagt:
Alle Menschen sollen die Förderung bekommen können.
Die Stadt Wien will:
Die Menschen sollen keine fossilen Heiz-Methoden mehr benutzen.
Sie sollen nachhaltige Heiz-Methoden benutzen.
Deshalb darf die Stadt Wien keinen Unterschied machen zwischen:

  • Wohnungs-Eigentümern
  • Hauseigentümern.

Die Stadt Wien sagt:
Die Dekarbonisierungs-Prämie ist für Häuser mit vielen Wohnungen.
Das ist eine Prämie.
Eine Prämie ist ein Geld-Betrag.
Die Volksanwältin sagt:
Das ist nicht richtig.
Jeder soll gleich viel Geld für den Ausstieg aus Gas bekommen.
Das heißt:
Jeder soll die gleiche Prämie bekommen.
Egal ob man in einem Haus oder in einer Wohnung wohnt.
Die Stadt Wien macht hier einen Unterschied.
Die Stadt Wien denkt:
Menschen mit einem Haus können mehr Geld ausgeben als Menschen mit einer Wohnung.
Das findet die Volksanwältin nicht richtig.

Herr L. hat auch keine Hilfe von der Stadt Wien bekommen.
Die Stadt Wien hat gesagt:
Herr L. bekommt zu viel Rente.
Deshalb bekommt er keine Hilfe.
Aber die Volksanwältin Gaby Schwarz sagt:
Damals war das Einkommen egal.
Erst seit dem 1. Januar 2026 ist das Einkommen wichtig.
Das hat Herr L. aber nicht gewusst.
Jetzt ist es zu spät.

Nachgefragt:
Jemand hat ein Fahrrad verloren?
Dann ist das nicht die Schuld von der Stadt Wien.

Herr W. hat sein Fahrrad im Sommer 2025 abgestellt.
Das war im 7. Wiener Gemeinde-Bezirk.
Er hat es an einem Fahrrad-Ständer abgestellt.
Nach ein paar Regen-Tagen wollte er wieder mit dem Fahrrad fahren.
Aber das Fahrrad war weg.
Und der Fahrrad-Ständer war auch weg.

Die MA28 hat Bau-Arbeiten gemacht.
Deshalb hat eine Firma die Fahrrad-Ständer weggemacht.
Die Fahrräder standen dann in der Nähe von den Bau-Arbeiten.
Sie standen an Blech-Streifen.

Herr W. hat nach seinem Fahrrad gesucht.
Aber er hat es nicht gefunden.

Die Bau-Firma hat dem Mann Geld gegeben.
Das Geld ist für:

  • den Selbst-Behalt von der Rad-Versicherung
  • ein neues Fahr-Radschloss.

Aber die Volksanwältin Gaby Schwarz hat noch Fragen.
Sie sagt:
Niemand hat dem Mann gesagt:
Die Rad-Ständer werden weggenommen.
Wie kann die Stadt Wien das besser machen?
Wie kann die Stadt Wien den Menschen sagen:
Hier können Sie Ihr Fahrrad hinstellen?
Die Menschen sollen nicht nach ihrem Fahrrad suchen müssen.
Die Stadt Wien muss uns diese Fragen beantworten.
Die Stadt Wien muss sich um diese Sachen kümmern.


Übersetzung durch Künstliche Intelligenz

Volksanwältin Gaby Schwarz steht in einem beigen Kleid im ORF Studio vor dem Bürgeranwalt Logo. "Den Gas-Ausstieg von Wohnungseigentümern zu fördern, von Hauseigentürmern aber nicht, ist eine Ungleichbehandlung", so Volksanwältin Gaby Schwarz.