Von einem erfolgreich gelösten Fall berichtete Volksanwalt Christoph Luisser in "Nachgefragt": Eine Frau hatte sich beschwert, weil der personenbezogene Behindertenparkplatz ihres Mannes so schlecht gekennzeichnet war, sodass das Halte- und Parkverbot kaum wahrgenommen wurde und der Parkplatz oft zugeparkt war. Luisser hatte den Fall in der Sendung „Bürgeranwalt“ mit dem Leiter der Wiener MA 46 (Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten) diskutiert, der schließlich ein Einsehen hatte: Der Parkplatz wurde um wenige Meter verschoben und das Schild, das auf den Behindertenparkplatz hinweist, in Fahrtrichtung besser wahrnehmbar aufgestellt. Inzwischen gibt es keine Probleme mehr mit Falschparkern. Volksanwalt Luisser dankte dem Leiter der MA 46 und seiner Behörde persönlich für diese akzeptable Lösung.
Volksanwalt Luisser: Behindertenparkplatz endlich zufriedenstellend ausgeschildert
Übersetzung durch Künstliche Intelligenz
Beschilderung Behindertenparkplatz