Viele Fach-Leute sind zu einer Veranstaltung gekommen.
Die Fach-Leute kommen aus ganz Österreich.
Sie arbeiten in verschiedenen Bereichen.
Die Fach-Leute haben über ein Thema gesprochen.
Das Thema heißt: präventive Menschenrechtskontrolle.
Das heißt:
Man will die Menschen-Rechte besser kontrollieren.
Am ersten Tag von der Veranstaltung haben Juristinnen und Juristen gesprochen.
Juristinnen und Juristen sind Fach-Leute für Gesetze.
Sie arbeiten bei der Volksanwaltschaft.
Sie haben über neue Prüf-Schwerpunkte gesprochen.
Prüf-Schwerpunkte sind Sachen, die man kontrolliert.
Zum Beispiel:
- Haben die Gefangenen genug Hygiene-Artikel?
- Haben die Gefangenen saubere Decken?
Das will man in den nächsten Monaten in den Polizeianhaltezentren kontrollieren.
Man will auch andere Sachen kontrollieren.
Zum Beispiel:
- Wie werden die Gefangenen aufgenommen?
- Müssen sich die Gefangenen ausziehen?
- Wie können sich die Gefangenen beschweren?
Zum Beispiel bei einer Misshandlung.
Man will auch mehr auf Gefangene mit besonderen Bedürfnissen aufpassen.
Es gibt auch einen Prüf-Schwerpunkt für Psychiatrien.
Der Prüf-Schwerpunkt heißt: Entlassungs-Management.
Das heißt:
Wie werden Menschen aus der Psychiatrie entlassen?
Dazu gibt es schon erste Ergebnisse.
Danach haben sich die Fach-Leute in Arbeits-Gruppen getroffen.
Sie haben über ihre Erfahrungen gesprochen.
Und sie haben über ihre Beobachtungen gesprochen.
Neue Wege bei jugendlichen Straf-Tätern
Am zweiten Tag haben die Teilnehmer viele neue Ideen bekommen.
Tamara Höfer ist von dem Verein Richtungs-Wechsel.
Sie hat von Projekten in Europa erzählt.
Die Projekte sind für Jugendliche im Gefängnis.
Die Jugendlichen sind in kleinen Gruppen.
Das ist besser für die Jugendlichen.
Und es ist besser für die Gesellschaft.
Erwin Ditsios hat erzählt:
So kann man weniger Gewalt an Schulen haben.
Und so kann man weniger Schul-Suspendierungen haben.
Schul-Suspendierung heißt:
Ein Schüler darf nicht mehr in die Schule gehen.
Erwin Ditsios ist ein Fach-Mann für Krankheit und Schule.
Er betreut eine Auszeit-Gruppe in der Steiermark.
Es gab auch eine Diskussions-Runde am Ende.
In der Diskussions-Runde ging es um:
- Straftaten
- Gewalt
- Extremismus bei Kindern und Jugendlichen.
Die Teilnehmer haben darüber gesprochen:
Wie kann man das verhindern?
Bei der Diskussions-Runde waren auch 2 Stars von TikTok dabei.
TikTok ist ein soziales Netzwerk im Internet.
Die Stars heißen: Uwe Schaffer und Ahmad Mitaev.
Sie sind besser bekannt als:
Cop und Che.
Außerdem waren diese Personen dabei:
- Fabian Reicher
Er ist Jugend-Sozial-Arbeiter aus Wien. - Martin Engelbrecht
Er ist Rechtsanwalt. - Nicole Ortner
Sie ist Sozial-Pädagogin und Geschäfts-Führerin vom Arbeits-Kreis Noah.
Alle diese Personen haben über ihre Erfahrungen mit gewalttätigen Jugendlichen gesprochen.
Und sie haben mit den Teilnehmern diskutiert:
Wie kann man diese Gruppe besser erreichen?
Was kann man vorbeugend tun?
Bernhard Achitz ist Volks-Anwalt.
Er hat die Veranstaltung geleitet.
Er sagte:
Danke für die vielen Ideen.
Und danke für die guten Gespräche.
Die Volksanwaltschaft muss immer mit Fach-Personen reden.
Das ist wichtig für die Arbeit von der Volksanwaltschaft.
Es gibt immer neue Themen.
Und die Volksanwaltschaft will besser werden bei der Arbeit.
Die Volksanwaltschaft will Menschen-Rechte kontrollieren.
Was ist der Nationale Präventionsmechanismus?
Die Volksanwaltschaft ist eine Gruppe von Menschen.
Die Volksanwaltschaft hat 7 Kommissionen.
Eine Kommission ist eine Arbeits-Gruppe.
Die Volksanwaltschaft und die Kommissionen sind zusammen der Nationale Präventionsmechanismus.
Das kurze Wort ist: NPM.
Der NPM trifft sich jedes Jahr.
Der NPM redet über die Arbeit vom letzten Jahr.
Und der NPM sammelt neue Ideen.
Der NPM kontrolliert Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen.
Und der NPM kontrolliert Polizeieinsätze.
Polizeieinsätze sind die Arbeit von der Polizei.
Der NPM will:
- dass es keine Folter gibt
- dass Menschen nicht schlecht behandelt werden
- dass Menschen nicht erniedrigt werden.
Dafür gibt es ein Gesetz von den Vereinten Nationen.
Das Gesetz heißt: OPCAT.
Der NPM will auch:
Menschen mit Behinderungen sollen die gleichen Rechte haben wie alle anderen Menschen.
Dafür gibt es ein Gesetz von den Vereinten Nationen.
Das Gesetz heißt: UN-BRK.
Österreich hat gesagt:
Wir halten uns an diese Gesetze.
Die Volksanwaltschaft hilft dabei.