Manche Menschen sind sehr krank. Diese Menschen brauchen eine besondere Pflege. Aber die Menschen müssen lange auf die Pflege warten.

Achitz ist Volks-Anwalt.

Das heißt:

Er hilft den Menschen in Österreich.

Achitz sagt:

Die Bundesländer und die Krankenkassen sollen den Menschen zuerst helfen.

Und dann sollen die Bundesländer und die Krankenkassen ausmachen:

Wer bezahlt die Hilfe?

Manche Menschen brauchen eine Intensiv-Kranken-Pflege.
Das heißt:
Sie brauchen eine besondere Pflege.
Die Menschen sind sehr krank.
Sie können nicht gut atmen.
Deshalb müssen sie an ein Beatmungs-Gerät angeschlossen werden.
Die Menschen wollen die Pflege zu Hause haben.
Das ist ihr Recht.
Aber sie bekommen die Pflege nicht sofort.
Sie müssen lange warten.
Die Volksanwaltschaft sagt:
Die Menschen haben ein Recht auf die Pflege zu Hause.
Aber die Kranken-Kasse und das Land sagen:
Wir sind nicht schuld.
Der Volks-Anwalt Bernhard Achitz sagt:
Es muss eine Regel für ganz Österreich geben.
Aber es gibt 9 Bundesländer in Österreich.
Und es gibt 3 große Krankenkassen in Österreich.
Und es gibt ein paar kleine Krankenkassen in Österreich.
Deshalb kann das lange dauern.
Bis dahin müssen die Menschen sofort eine Pflege bekommen können.
Das Land und die Kranken-Kasse sollen sich darum kümmern.
Wer bezahlt wie viel Geld für die Pflege?
Das sollen das Land und die Kranken-Kasse klären.
Die Menschen sollen sich darum nicht kümmern müssen.

Wolfgang A. sagt:
Die Volksanwaltschaft hat eine Erlaubnis bekommen.
Jetzt kann man Wolfgang A. zuhause betreuen.

Bernhard Achitz sagt:
Die Gerichte haben entschieden:
Manche Menschen brauchen viel Pflege.
Diese Menschen können in einem Heim leben.
Aber manche Menschen wollen lieber bei ihrer Familie leben.
Dann müssen das Land und die Sozial-Versicherung die Pflege bezahlen.
Die Volksanwaltschaft hilft den Menschen.
Dann gibt es meistens eine Lösung.
Peter Achitz hat am 27. September in der Sendung Bürger-Anwalt vom ORF erzählt:
Wolfgang A. hatte einen Unfall mit dem Fahrrad.
Seitdem ist Wolfgang A. gelähmt.
Er kann sich nicht mehr bewegen.
Und er kann nicht mehr atmen.
Deshalb braucht Wolfgang A. viel Pflege.
Jetzt bekommt Wolfgang A. die Pflege.
2 Pfleger und Pflegerinnen kümmern sich um Wolfgang A.

Wolfgang W. will in seiner gewohnten Umgebung leben.
Und er will weiter arbeiten.

Volks-Anwalt Achitz hat in der Sendung auch von einem anderen Mann erzählt.
Der Mann wartet seit einem Jahr auf eine Bewilligung für Intensiv-Kranken-Pflege zuhause.
Intensiv-Kranken-Pflege heißt:
Eine Pflege-Person kümmert sich um den Mann.
Die Pflege-Person kommt zu dem Mann nach Hause.
Der Mann ist 45 Jahre alt.
Er heißt Wolfgang W.
Wolfgang W. hat eine Muskeldystrophie.
Das heißt:
Seine Muskeln werden immer schwächer.
Deshalb muss Wolfgang W. beatmet werden.
Das heißt:
Er bekommt Luft über ein Gerät.
Die Eltern von Wolfgang W. kümmern sich um ihn.
Aber die Eltern sind schon alt.
Deshalb wird das immer schwieriger für sie.
Wolfgang W. will aber zuhause bleiben.
Und er will weiter arbeiten können.
Er sagt:
Sonst wäre mein Leben vorbei.
Wolfgang W. hat einen Antrag gemacht für Intensiv-Kranken-Pflege zuhause.
Der medizinische Dienst von der ÖGK hat den Antrag im April befürwortet.
Das heißt:
Der medizinische Dienst sagt:
Wolfgang W. braucht die Intensiv-Kranken-Pflege zuhause.
Aber die ÖGK sagt jetzt:
Der Gesundheits-Fonds Steiermark muss noch etwas entscheiden.
Und der Gesundheits-Fonds Steiermark sagt:
Die ÖGK muss noch etwas entscheiden.
Andreas Krauter ist der Chef von dem medizinischen Dienst von der ÖGK.
Andreas Krauter sagt jetzt:
Es gibt bald eine Lösung für Wolfgang W.


Übersetzung durch Künstliche Intelligenz

Volksanwalt Achitz und Wolfgang W. im ORF-Bürgeranwalt-Studio Volksanwalt Bernhard Achitz mit Wolfgang W. in der ORF-Sendung "Bürgeranwalt" vom 27. September (Screenshot)