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Die Volksanwaltschaft ist eine unabhängige Kontrolleinrichtung. Ihre Aufgaben sind in der Bundesverfassung und dem Volksanwaltschaftsgesetz festgelegt.

Verwaltungspraktikum in der Verwaltung der Volksanwaltschaft

30. November 2018

Die Volksanwaltschaft vergibt mit 1. Februar 2019 ein vorerst auf drei Monate befristetes Verwaltungspraktikum in der Verwaltung der Volksanwaltschaft. Eine Verlängerung auf eine Gesamtdauer von zwölf Monaten ist möglich.

Aufgaben und Tätigkeiten
• Mithilfe bei der Vorbereitung und selbstständige Servicierung von Sitzungen und Veranstaltungen;
• selbstständige Bestellung von Verbrauchsgütern des täglichen Bedarfs;
• Mithilfe bei der Durchführung von anfallenden Wartungs- und kleineren Reparaturarbeiten sowie Botendiensten;
• Mithilfe bei Kleinmöbeltransporten;
• Unterstützung der Verwaltungskanzlei in allgemeinen Kanzleiangelegenheiten;
• Durchführung anfallender Schreibarbeiten.


Erfordernisse
Neben der österreichischen Staatsbürgerschaft oder einem unbeschränkten Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt, den sonstigen allgemeinen Voraussetzungen gem. § 3 VBG und bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Grundwehr- bzw. Zivildienst im Fall der Tauglichkeit werden folgende Kenntnisse und Fähigkeiten erwartet:
• handwerkliches Geschick, Fähigkeit zur Durchführung von Botendiensten und kleineren Wartungs- und Reparaturarbeiten - 20 %
• ausgezeichnete EDV-Kenntnisse, vor allem MS-Word - 20 %
• Flexibilität vor allem bei kurzfristig übertragenen Aufgaben und Belastbarkeit - 15 %
• exzellente Umgangsformen und ausgezeichnete Deutschkenntnisse (Rechtschreibung) - 15 %
• Kenntnisse des ELAK (EIB) insbesondere Erfahrung mit der Aktenmanipulation (Erzeugen von Objekten, Registrierung, Protokollierung u. Abfertigung von Erledigungen) - 10 %
• Genauigkeit und Verlässlichkeit - 10 %
• soziale Kompetenz und Teamfähigkeit - 10 %

Bewerbungsunterlagen, Verfahren und Sonstiges
Das Verwaltungspraktikum ist ein Ausbildungsverhältnis. Es wird befristet eingegangen und endet spätestens nach einer Gesamtdauer von zwölf Monaten. Es gibt keine Verlängerungsmöglichkeit und es besteht kein Anspruch auf Übernahme in ein Dienstverhältnis. Die regelmäßige Wochendienstzeit beträgt 40 Stunden, eine Teilbeschäftigung ist nicht möglich. Verwaltungspraktikantinnen und -praktikanten steht ein monatlicher Ausbildungsbeitrag zu. Dieser beträgt in den ersten drei Monaten als Verwaltungspraktikantin oder -praktikant 50 % und in darüber hinausgehenden Zeiträumen 100 % des Monatsentgelts einer Vertragsbediensteten oder eines Vertragsbediensteten während der Ausbildungsphase, das sind in der Entlohnungsgruppe v3 dzt. brutto € 869,45 und in darüber hinausgehenden Zeiträumen dzt. brutto € 1.738,90. Für jedes Kalendervierteljahr gebührt darüber hinaus eine Sonderzahlung in der Höhe von 50 % des Ausbildungsbeitrages, der für den Monat der Auszahlung zusteht und einem allfälligen Kinderzuschuss. Verwaltungspraktikantinnen und -praktikanten sind kranken-, unfall- und pensionsversichert, und es werden Beiträge zur Betrieblichen Vorsorgekasse geleistet. Im Bewerbungsgesuch sind die Gründe anzuführen, welche die Bewerberin oder den Bewerber für das Verwaltungspraktikum geeignet erscheinen lassen. Die Bewerbungsunterlagen müssen spätestens am letzten Tag der Bewerbungsfrist eingelangt sein, spätere Bewerbungen bleiben unberücksichtigt.

Mit der Bewerbung erklären sich die Bewerberinnen und Bewerber bereit, sich einem Aufnahmeverfahren bzw. Tests zu unterziehen. Allfällige Kosten (Fahrtspesen usw.) im Zusammenhang mit der Bewerbung bzw. dem Auswahlverfahren werden nicht ersetzt.

Kontaktinformation
Bewerbungsunterlagen mit angeschlossenem Lebenslauf, Zeugniskopien und einem Motivationsschreiben richten Sie bitte an:
Volksanwaltschaft Verwaltung
1015 Wien, Singerstraße 17
va@volksanwaltschaft.gv.at


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